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  • AutorenbildAnna Winter

FROOTS stellt sich vor!

Was macht froots?

Über Geld spricht man nicht, lautete lange das Credo. Angesichts von Inflation und allgemeiner Krisen gilt dieser Glaubenssatz längst als überholt. Wie das eigene Geld sinnvoll eingesetzt werden kann, betrifft uns alle. Der Ansatz von froots Invest ist maßgeschneidertes investieren – eine Leistung, die sonst nur Vermögenden und großen Institutionen zugänglich ist – für alle Menschen zu ermöglichen. Damit leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Demokratisierung der Finanzbranche.





Mit welcher Vision hast du froots gegründet?

Ich habe im Laufe meiner Karriere für Fondsgesellschaften gearbeitet und dort Geld in Milliardenhöhe verwaltet. Mir ist aufgefallen, dass wirklich effektive Vermögensverwaltung bislang ausschließlich wohlhabenden Menschen vorbehalten war. Das ist ein Umstand, den wir ändern wollen. Unser Ziel ist es Anleger:innen mit jeder Investmenthöhe zu helfen, den Sprung vom Sparen zum Investieren zu Schaffen. Auf diese Weise wollen wir allen Generationen die Angst nehmen und helfen, ihre finanziellen Ziele zu erreichen! Das betrifft junge Eltern, die für sich und ihre Kinder vorsorgen wollen genauso wie Menschen, deren Ziele sehr weit in der Zukunft sind.


Sparen oder Investieren – was bevorzugen die Österreicher?

Es gibt leider noch Vorbehalte gegenüber dem Kapitalmarkt in Österreich. Wir wollen hier Aufklärungsarbeit leisten und Anleger:innen zu verstehen geben, dass Investieren ihnen helfen kann, langfristig Vermögen aufzubauen und finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen. Gerade ETFs, also Fonds, die einen Aktienindex abbilden, kommen dabei immer besser an.


Was genau heißt maßgeschneidertes Investieren?

Bei froots passen wir unsere Investment-Strategie individuell an: angepasst auf den gewünschten Zeithorizont und das Risikoprofil werden monatliche Beträge ab 150 Euro oder einer Ersteinlage ab 1500 Euro individualisiert in ETFs, Aktien, Anleihen und Gold angelegt. Ohne Bindung oder Mindestlaufzeit, wie das bei anderen Anbietern üblich ist. Der eigens entwickelte Algorithmus wird dabei von einem Portfoliomanagement-Team überwacht. Wir investieren diversifiziert, langfristig und datenbasiert. Und vor allem: kostengünstig. Durch Konzentration auf die wesentlichen Dinge, nämlich deinen Vermögensaufbau, und state-of-the art Technologie können wir froots zu einem Bruchteil der üblichen Kosten anbieten und haben eine maximale Jahresgebühr von 1%.


Häufig wird Angst vor Risiko als Argument für das Sparbuch genannt. Wie lautet dein Argument für Wertanlage?

Klassische Anlageformen wie Sparbuch oder Bausparer haben in Österreich Tradition, sind aber nicht mehr zeitgemäß. Bausparprodukte garantieren beispielsweise ein gewisses Zinsniveau und bedingen, dass man monatlich fixe Beträge über eine Laufzeit von 6 Jahren einzahlt. Die hohe Inflation entwertet zudem aktuell jedes Guthaben am Sparkonto. Alternativen sind also gefragt.


Welche Optionen bietet Froots? Was ist der Unterschied zum Mitbewerb?

Einer der größten Vorteile, den wir als froots gegenüber anderen Anbietern haben, ist unsere Freiheit am Kapitalmarkt. Im Gegensatz zu anderen Portfoliomanagern, Robo-Advisor oder Privatbanken, die Großteils eigene Produkte an Kunden verkaufen, können wir den ganzen Kapitalmarkt nach den bestmöglichen Produkten für unsere Kunden durchforsten.

Über allem steht die Flexibilität: man kann die monatlichen Raten anpassen oder pausieren oder das eingezahlte Geld ganz oder teilweise auszahlen – und zwar jederzeit und ohne Zusatzkosten. Sämtliche Kosten belaufen sich auf maximal 1,00 % auf das verwaltete Geld. Das Geld liegt völlig unabhängig bei unserer österreichischen Partnerbank. Das macht das Angebot von froots transparent und sicher.


Welchen Stellenwert haben die Themen Sicherheit und Transparenz beim Thema Wertanlage?

Beides hat bei uns oberste Priorität. Sicherheit ist vielen Anlegern dabei besonders wichtig. Finanzprodukte zählen als Sondervermögen, gehören also immer den Personen direkt. Egal was mit uns oder einem unserer Partner passiert. Das investierte Geld unterliegt bis 100.000 EUR der Einlagensicherung, wie bei jeder österreichischen Bank.





Was sollte man vor jedem Investment bedenken?

Bevor du eine Anlageentscheidung triffst, solltest du dich hinsetzen und einen ehrlichen Blick auf deine finanzielle Situation werfen, dir persönliche Investmentziele setzen und einen Plan erstellen, wie du sie erreichst. Investierst du, um dir in ein paar Jahren eine Wohnung zu kaufen (oder die Anzahlung dafür), geht es dir darum eine smarte Alternative zum Sparen zu finden, oder etwa um für dich und deine Kinder vorzusorgen? All diese Fragen sind notwendig, um so gut wie möglich für die Zukunft vorbereitet zu sein.




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